Die Nachtwache, Rembrandt van Rijn

Die Nachtwache
Kunst bedeutet für alle Menschen etwas anderes und was dem einen gefällt, empfindet der andere alles andere als Kunst. Daher kann man nie verallgemeinern, was gute und was schlechte oder überhaupt Kunst ist. Während nicht alle einig sind, was ein gutes Gemälde ausmacht, so gibt es doch definitiv einige, die einen wesentlich größeren Einfluss auf die Kunstwelt hatten als andere. Nachfolgend fünf unter zahlreichen weiteren der meist gesehensten Gemälde, die in den Kunstmuseen weltweit ausgestellt werden.

Die „Mona Lisa“ von Leonardo da Vinci ist wahrscheinlich das meist gesehenste Gemälde aller Zeiten überhaupt. Viele Betrachter meinen, dass es durch die Mystik im Bild besonders anziehend ist. Das geheimnisvolle Lächeln, die Frage, wer die Frau nun eigentlich ist, warum Leonardo sie malte, unter welchen Umständen er sie kennen lernte... Fragen, die ein so vollendetes Lächeln aufwerfen. Es wird im Louvre in Paris ausgestellt.

Pablo Picassos „Guernica“ ist eines seiner bekanntesten Werke. Er malte es 1937 im kubistischen Stil. Es zeigt die von den deutschen im spanischen Bürgerkrieg bombardierte Stadt Guernica. Es war sein Ausdruck zum Krieg. Es befindet sich mit vielen seiner Skizzen heute im Reina Sofia Museum in Madrid.

„Die Sternennacht“ ist eines der berühmtesten Bilder des Vincent van Gogh. Das Bild entstand, als er sich in der Nervenheilanstalt Saint-Paul-de-Mausole in Saint-Rémy-de-Provence befand, wurde jedoch wahrscheinlich im Atelier angefertigt, da er es nur in Begleitung verlassen durfte. Viele haben versucht, den Hintergrund des Gemäldes zu begreifen, da er es selber nur in einem Brief an seinen Bruder erwähnte, sonst aber niemals. Er malte es 1889 und es ist heute im Museum der Modernen Künste in New York ausgestellt.

„Die Nachtwache“ von Rembrandt van Rijn entstand 1642 ist bekannt wegen seiner Größe und vor allem wegen seiner Technik weltbekannt. Ein Großteil des Bildes ist sehr dunkel gehalten, die eigentliche Szene jedoch wundervoll ausgeleuchtet. Die Bewegung der Szene ist für damalige Zeiten etwas ganz neues. Es befindet sich im Rijksmuseum in Amsterdam.

„Die Beständigkeit der Erinnerung“ von Salvador Dalì ist eine seiner besten Arbeiten im surrealistischen Stil. Es wurde 1931 gemalt und ist bekannt für seine traum-hafte Ausdrucksweise und die bizarren Formen wie beispielsweise die Uhren, die zu zerfließen zu scheinen. Es ist im Museum der Modernen Künste, Museum of Modern Art, in New York ausgestellt.